Wenn die Antwort auf die Frage "Was kann weg?" ALLES ist

Aktualisiert: 7. Nov 2019

Entrümpeln ist wie eine Unendliche Geschichte. Es endet nie. Zumindest für mich. Was auch daran liegt, dass sich mein Verständnis davon, was "Gerümpel" ist, stetig verändert. Hier ist die aktuelle Geschichte: The Purge


Es begann damit, dass ich einen Artikel las über "Bringing Spiritual Principles into the Home". Einer der Vorschläge war: erst einmal entrümplen. Na gut, dachte ich mir. Das ist jetzt nichts Neues. Aber etwas war da an der Formulierung: "Was musst du loswerden, weil es dir nicht mehr dient?"


Die Antwort wallte sofort in mir auf: ALLES.


Einschließlich der Tapete an meinen Wänden.


Das war erstmal ein ziemlicher Schreck. Allein bei der Vorstellung bekam ich Atemprobleme. Nein, nein, bloß nicht, nicht ich! Aber gleichzeitig war da das Gefühl, das mir sagte: Das ist es. Das ist die Einladung an dich, jetzt. Hier ist der große Chance, zu wachsen, neu zu werden.


Eine solche Einladung kann - und will - ich nicht ablehnen.


Aber ich werde ihr auf meine Art folgen. Sprich: Nicht einen großen Container bestellen und alles reinschmeißen. Das ist nicht mein Ding. Oder ist es nicht mehr. Denn ich darf auch sanft mit mir sein und Dinge langsam angehen und umsetzen.


Also habe ich die Entrümpelungsaktion zu meinem Projekt gemacht. Juli bis Ende des Jahres, einmal alles durchgehen. Ehrlich mit mir sein und wirklich alles aussortieren, was mich in der Vergangenheit festhält, was mir nicht mehr entspricht, was meine Energie beschwert, statt sie zu beschwingen. Weg damit.


Unter dem Link oben blogge ich über meine Erfahrungen. Auf Englisch. Du bist herzlich eingeladen, mitzufiebern. :-)



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