Spring Clutter Clearing Challenge mit Gewinnchance!

Aktualisiert: 31. März 2020

Nun ist es offiziell Frühling und das Wetter da draußen stimmt zu. Blauer Himmel, Sonnenschein - zumindest hier im Westen Deutschlands - Frühlingsblumen blühen und die Bäume zeigen das erste helle Grün. Die Tage werden länger, die Sonne wärmer. Zeit für Neuanfang, für Aufbruch, für Frühlingsgefühle. Es drängt nach draußen - und wir sitzen dank Corona drinnen.


Aber warum mit der Situation hadern? Nehmen wir die Einladung an. Neuanfang, Aufbruch, Frühlingsgefühle? Wenn das Außen wirklich der Spiegel des Innen ist - dann lass uns doch im Innern unseres Zuhauses damit anfangen. Mit dem Frühjahresputz, der den Staub des Winters vertreibt. Und einem Frühjahresentrümpeln, um die Altlasten los zu werden. Damit der Neuanfang dann auch wirklich einer ist.


Bereit dazu? Neugierig, es auszuprobieren? Dank Corona keine Ahnung, was du noch mit dir anfangen sollst? Komm mach mit, entdecke Neuland und gewinne eine kostenlose Conscious Clutter Clearing Session!


Und hier die Challenge. Für alle, die gerne entrümpeln wollen, aber nicht wissen, wie und wo sie anfangen sollen. Für alle, die vor dem Berg an Zeug nicht sehen, wo sie den ersten Schritt tun sollen. Und für alle anderen, die gerne mitmachen wollen, auch. :-)


Schritt eins: Suche dir eine Ecke in deinem Zuhause, die vollgerümpelt ist und die dich so richtig stört. Der Schrank im Flur, die Ecke hinter der Kellertür, der Esstisch, der unter Papieren und Zeug und Allerlei fast verschwindet. Du hast bestimmt eine Ecke. Und wenn du mehr als eine Ecke hast: Nimm die, die dich am meisten stört, dich richtig aufregt und die du am liebsten nie wieder sehen möchtest.


Ecke gefunden? Gut. Nimm dir etwas zu Schreiben und begebe dich in die ausgewählte Ecke. Ja, richtig. Genau die Ecke. Sieh sie dir an. Lass sie auf dich wirken. Was fällt dir an der Ecke auf? Ist sie groß oder klein, gut sichtbar oder verborgen? Hell beleuchtet oder dunkel und staubig? Welche Gegenstände füllen sie? Mach dir wie ein Detektiv Notizen zu allem, was dir auffällt.


Und weil es hier um das bewusste Entrümpeln geht, wirf auch einen Blick in dein Inneres. Was löst die Ecke in dir aus? Wut, Frustration, Verzweiflung? Erschöpfung, Enge, vielleicht sogar Beklemmung? Scham, ein Gefühl der Unzulänglichkeit? Was bist du für eine Niete, die nicht mal aufräumen kann?


Tief durchatmen. Mach dir Notizen zu dem, was die Ecke in dir auslöst. Was fühlst du? Wo in deinem Körper fühlst du es? Spüre es ganz bewusst. Das löst die Ecke jedes Mal in dir aus, wenn du sie siehst.


Puuuuuh. Da will man am liebsten direkt weglaufen. Oder? Schön ist anders.


Wenn du es bis hier geschafft hast: Super! Ja, wirklich, das meine ich ernst. Das war definitiv kein leichter Start. Aber wir stellen uns hier ja auch einer Herausforderung. Herzlichen Glückwunsch, du hast die erste Etappe gemeistert!


Und jetzt - mach eine Pause, wenn du sie brauchst. Trink eine Tasse Tee. Wasch dir die Hände (nein, nicht wegen Corona: um die Energie der Rumpelecke loszuwerden!). Mach etwas Schönes.


Oder mach direkt weiter.


Schritt zwei: Suche dir eine Ecke in deinem Zuhause, in der du dich so richtig wohl fühlst. Dein Bett, dein Sofa, der superbequeme Sessel im Wintergarten. Die Ecke, in der du dich entspannen kannst, wo alles gut ist. Nimm deine Schreibsachen und lasse dich in deiner Wohlfühlecke nieder. Einmal tief durchatmen. Oder zweimal. Oder auch fünf Minuten lang. Entspann dich. Lass deine Ecke auf dich wirken.


Und dann sieh dich um. Was fällt dir an deiner Ecke auf? Welche Farben, welche Muster? Welche Gegenstände? Was ist es, das du besonders an ihr magst? Was macht den Wohlfühlfaktor aus? Auch hier, mach dir Notizen zu allem, das dir auffällt.


Dann schau nach Innen: Was löst die Wohlfühlecke in dir aus? Wie fühlst du dich, jetzt, in diesem Moment, in dieser Ecke? Still, entspannt, sicher? Fröhlich und erleichtert? Oder vielleicht auch traurig - hey, das ist völlig okay! Was immer du in deiner Wohlfühlecke fühlst ist absolut okay. Dazu ist die Ecke ja doch da! Dass du hier fühlen und sein kannst.


Was immer du fühlst, nimm es wahr. Mach dir Notizen. Was sind die Gefühle? Was sind die Empfindungen? Wo in deinem Körper nimmst du sie wahr? Spüre alles, was ist, ganz bewusst. Das löst deine Wohlfühlecke in dir aus.


Bisschen schöner hier als in der nervigen Rumpelecke, oder?


Jetzt weißt du also genau, wie sich Gerümpel anfühlt. Und wie sich Wohlbefinden im Gegenteil anfühlt. Zweite Etappe der Herausforderung: gemeistert! Gut gemacht. Ich bin stolz auf dich.


Schritt drei: der Vergleich. Du hast dir dein Gerümpel angesehen und dir aufgeschrieben, was es in dir auslöst. Schön war anders, erinnerst du dich? Doch genau das ist, was du jedes Mal fühlst - ob bewusst oder unbewusst - wenn du die Rumpelecke ansiehst. Jedes. Mal. Im Gegenteil weißt du auch, wie nett es in der Wohlfühlecke war. Du hast es gefühlt, bewusst wahrgenommen und dir Notizen gemacht. Du hast also den direkten Vergleich. Und kannst ganz bewusst entscheiden, was du tun willst.


Das ist doch ganz klar, logisch, einleuchtend und liegt auf der Hand? Gut. Dann triff diese Entscheidung bewusst. Nicht als scheinbar logische Schlussfolgerung. Nicht als das natürliche Ergebnis der Übung. Entscheide dich bewusst dafür, die Rumpelecke zu entrümpeln.


Schreib es dir auf, wenn du möchtest: Ich treffe hiermit die bewusste Entscheidung, die nervige, störende Ecke zu entrümpeln! Oder sage es laut. Dir selbst, dem Partner, der Freundin, der Katze. Wichtig ist, dass du es bewusst tust.


Warum? Weil du damit ein Zeichen setzt, dir selbst und dem Universum. Weil es dir Kraft gibt, deiner Kraft und Eigenständigkeit - deiner Selbst-Hoheit - Ausdruck zu verleihen. Es ist deine Entscheidung. Du triffst sie bewusst.


Und das ist absolut fantastisch.


Ja, das ist durchaus der Moment, an dem du eine Flasche Sekt aufmachen und auf dich anstoßen kannst. Die dritte Etappe ist geschafft!


Weiter machen oder Pause machen - auch das ist deine Entscheidung. Triff auch sie bewusst.


Wenn du bereit zum Weitermachen bist:


Schritt vier: Geh zur Rumpelecke und mach sie leer. Ja, ganz leer. Alles raus. Mach die Ecke frei. Und hey, wo sie schon mal leer ist, wie wär's mit Ecke sauber machen? Bietet sich an, passt zum Frühjahresputz und ist auch viel leichter, wenn man nicht um das ganze Zeug herumwischen muss.


Als erfahrener Recke und tapfere Entrümplerin weißt du bestimmt schon, was jetzt kommt, oder? Genau: Guck sie dir an, die leere Ecke. Lass sie auf dich wirken. (Und ignoriere, für den Moment, das Zeug hinter dir.) Fühlt sich besser an als vorher. Freier und leichter. Irgendwie. Oder?


Okay, zurück zu dem Zeug hinter dir. Jetzt wird es richtig hart. Aber du hast es bis hierher geschafft. Du kannst das. Gehe Stück für Stück jeden Gegenstand durch, der in der ehemaligen Rumpelecke war. Ja, jedes einzelne. Ja, das kann dauern. Ja, das ist anstrengend. Mach es trotzdem.


Und ja, es ist wichtig, jedes Stück in die Hand zu nehmen. Zum einen, damit du weißt, womit du es zu tun hast - was genau es ist, das du besitzt und weil, je nach Art der Rumpelecke, die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass du dich gar nicht mehr erinnerst, was für Zeug du da mit dir rumschleppst. Mach es dir also bewusst.


Zum anderen, weil es jetzt ans tatsächliche Entrümpeln geht. Und dazu musst du entscheiden, was du mit den einzelnen Dingen tun willst. Und dazu wiederum musst du wissen, was diese Dinge sind. Also los.


Wie du dich entscheidest, was entrümpelt wird, sei dir überlassen. Du kannst die KonMari Methode nehmen - also den Gegenstand in die Hand nehmen, in dich hineinfühlen und ehrlich die Frage beantworten: Macht mich das Ding glücklich? (Funktioniert nur, wenn du wirklich ehrlich bist!) Oder du stellst dir bei jedem Gegenstand die drei Fragen, wie Karen Kingston sie vorschlägt:

1. Hebt es meine Energie, wenn ich es ansehe, daran denke oder in der Hand halte?

2. Mag ich es überhaupt?

3. Ist es wirklich nützlich?


Ja, auch genau in dieser Reihenfolge. Sonst schleppst du nämlich am Ende Zeug mit dir herum, das du überhaupt nicht magst und dich jedes Mal runterzieht, wenn du es in die Hand nimmst, aber so nützlich ist! Glaubst du nicht? Kann ich aus eigener Erfahrung aber bestätigen: Jahrelang habe ich Geschirrtücher benutzt, die meine Großmutter mir mal geschenkt hatte. Für die Aussteuer. Gemocht habe ich sie nie. Weiße Geschirrtücher. Mit "lustigen" Bären drauf. Urgh. Da macht Abtrocknen gleich noch viel weniger Spaß. Aber sie sind nützlich. Kann man nicht aussortieren, Geschirrtücher braucht man schließlich. Richtig?


Wie gesagt. Jahrelang. Bis mir eines Tages aufgegangen ist, was da eigentlich passiert in mir, wenn ich die Dinger in die Hand nehme. Daraufhin wurden sie zu Putzlappen umfunktioniert und ich habe mir neue Geschirrtücher gekauft. Und die sind nicht nur nützlich. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich sie sehe. Ich mag die Farben. Sie sind bunt und fröhlich und machen das Abtrocknen leichter.


Nun zurück zu deinem Gerümpel. Das hoffentlich weniger wird, je weiter du dich durch den Haufen arbeitest. Kleiner Hinweis noch von mir: Ein "vielleicht" ist immer im Grunde genommen ein "nein" und "Kann ich bestimmt noch mal brauchen!" ebenfalls. Und wenn sich alles in dir aufbäumt, den Gegenstand trotzdem auszusortieren? Dann horch in dich hinein und finde heraus, warum das so ist. Aber vielleicht nicht gleich jetzt. Das ist nämlich eine ganz eigene Art von Herausforderung.


Der Haufen ist durchsortiert, du weißt, was zu behalten ist und was wegkommt? Hurra! Und wieder bist du ein Stück weiter und hast eine Etappe gemeistert. Glückwunsch! Bereit für den Endspurt?


Schritt fünf: Ecke wieder füllen. Haaaaalt. Moment. Langsam. Ja, ich weiß, es ist verlockend, das Zeug vom "Behalten"-Stapel einfach wieder ungesehen in die Ecke zu donnern. Aber das ist weder im Sinne dieser Herausforderung noch, letztendlich, wünschenswert. Bitte, warum dir die ganze Arbeit und Mühe machen, um am Ende die Ecke wieder ins Chaos versinken zu lassen? Schon vergessen, wie sich Gerümpel anfühlt?


Also aufgerafft und weiter gemacht. Gehe den "Behalten"-Stapel ein weiteres Mal durch und frage dich bei jedem Gegenstand, ob der in die Ecke gehört oder nicht. Und wenn deine "Ecke" der begrabene Esstisch war: Wirklich? Das heißt jetzt ist also der Punkt gekommen zu entscheiden, wo das Zeug hin soll. Wenn es wirklich in die Ecke gehört: easy. Schon geparkt. Wenn nicht - wohin dann?


Ich bin überzeugt, du kennst den richtigen Ort, an den jedes einzelne Ding gehört. Wenn du keinen Ort kennst - bist du dann sicher, ganz sicher, dass du das Ding behalten willst?? Wenn du den Ort kennst, an den dieses Ding gehört, dann kommt es da jetz auch hin. Umgehend. Jetzt sofort. Der Ort ist voll mit anderem Zeug? Egal. Es kommt da trotzdem hin. Ja, auch wenn du dann an dieser Stelle neues Chaos schaffst.


Warum ich das Schaffen von Chaos empfehle? Weil es in diesem Falle Bewusstsein schafft.


Dafür, dass ganz offensichtlich Dinge nicht am richtigen Ort sind.


Dafür, dass es eine weitere Ecke gibt, die das Gerümpel-Gefühl von Frust/Enge/Scham in dir auslöst.


Dafür, dass du dieses Ding, um das es gerade hier geht, überhaupt besitzt - und wenn du es "erst mal" in die alte Rumpelecke zurück legst, dann wird diese Ecke ganz schnell wieder ganz voll sein. Und du kannst von vorne anfangen.


Also: Gehe hin und schaffe kreatives Chaos! Bewusst.


Den Rest, der da auch wirklich hingehört, darfst du jetzt wieder in die neue freie Ecke einräumen. Tritt einen Schritt zurück. Sieh dir die Ecke an und lasse sie auf dich wirken. Schöner als vorher, oder? Lobe dich für deine Arbeit. Mach ein Foto davon, wie schön die Ecke jetzt aussieht.


Und damit ist es geschafft! Du hast die Herausforderung gemeistert. Es war nicht leicht und du hast hart gearbeitet und durchgehalten. Kudos! Du bist toll!


Hey, ich weiß, wie schwer es sein kann, das Gerümpel anzugehen. Ich meine es absolut ernst, wenn ich dir sage, dass du toll bist.


Du fühlst dich nicht toll, weil an anderer Stelle jetzt mehr Chaos herrscht als zuvor? Mach es dir bewusst. Starte die Herausforderung erneut, mit der nächsten Ecke. Du wirst sehen, es wird von Mal zu Mal leichter.


Wichtig!! Wenn du alles, was du von den aussortierten Sachen spenden willst, aber dank Corona nicht abgeben kannst,"erst mal" irgendwo zwischenlagerst: schreib es in den Terminkalender, setzt dir eine Erinnerung auf dem Handy, kleb eine Haftnotiz auf deinen Badezimmerspiegel, dass da noch Zeug ist, das wegkommt, sobald es wieder geht. Sonst ist die nächste Rumpelecke vorprogrammiert.


...


Hui. Das war wirklich eine Herausforderung. Für dich auch? Lass es mich wissen! Erzähl mir, wie es dir erging. Was war leicht, was war schwer, was ging gar nicht? Wo waren die Stolpersteine? Du musstest abbrechen? Keine Schande! Schreib es mir und wenn du möchtest, schauen wir gemeinsam, wo die Blockade ist und wie es weitergehen kann.


Und hier ist nun auch endlich die Gewinnchance, die ich oben erwähnte: Schreib mir bis zum 25.04.2020 über das Kontaktformular, per E-Mail oder hinterlasse hier einen Kommentar, wie es dir mit der Herausforderung erging, und gewinne eine Conscious Clutter Clearing Session! Alle Antworten werden berücksichtigt, egal wie erfolgreich du warst oder od es bis zum Ende geschafft hast oder nicht. Ich bin da olympisch: Das Mitmachen gewinnt.


In diesem Sinne: Frohes Entrümpeln!


:-)

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