The Purge Reloaded

Aktualisiert: 13. Juli 2020

Wer sich auf meinem Blog bisher ein wenig umgesehen hat, ist vermutlich schon über den allerersten Eintrag gestolpert: Wenn die Antwort auf die Frage „Was kann weg?“ ALLES ist. Der Titel ist ein wenig irreführend, vielleicht, handelt es sich bei dem Eintrag doch nicht um einen Leitfaden oder dergleichen, sondern um die Einleitung zu meinem eigenen Entrümpelungs-Großprojekt aka The Purge.


Das allerdings ziemlich genau so angefangen hat, wie der Titel es beschreibt ...


Wie es angefangen hat

(aus meinem tumblr, Eintrag vom 05.07.2019, übersetzt aus dem englischen Original)


Dinge laut auszusprechen verleiht ihnen Kraft. Selbst sie nur aufzuschreiben kann erstaunliches bewirken. Sie mit anderen zu teilen kann noch viel erstaunlicheres auslösen. Ich weiß das. Und doch erstaunt es mich immer wieder, was passieren kann, wenn man es tut.


Und weil ich noch mehr Erstaunliches in mein Leben einladen möchte, teile ich mein jüngstes Projekt mit euch. Es geht um gelebte Spiritualität, entrümpeln und eventuell auch um die komplette Neugestaltung meines Zuhauses. Wenn das dein Ding ist: herzlich willkommen.❤️


Vor etwa einer Woche stieß ich auf diesen Blogeintrag zum Thema „Wie man spirituelle Prinzipien in sein Zuhause bringt“. Das ist eine Frage, die mich schon eine ganze Weile lang beschäftigt, denn so sehr ich meine kleine Wohnung auch liebe – irgendwie hat sie aufgehört, sich wirklich wie „ich“ anzufühlen. Irgendwie passt sie nicht mehr. Wie ein Lieblingspulli, aus dem man ohne es zu merken rausgewachsen ist. Allerdings war ich ziemlich ratlos, was ich tun könnte, das zu ändern. Als ich also über den Artikel stolperte, schien er mir wie eine Antwort zu sein – oder zumindest ein Anfangspunkt.


Wie es sich herausstellt ist es ein bisschen von beidem. Auch wenn es zuerst nicht so aussah – der Artikel ist sehr kurz und auch ein wenig oberflächlich. Auf den ersten Blick scheint er lediglich Altbekanntes zu wiederholen. Aber manchmal muss man Altbekanntes eben aus einem anderen Blickwinkel heraus präsentiert bekommen. In diesem Fall: man = ich. :-)


Und wie ich da so saß und las, kam ich zu der Überschrift „Entrümpeln Sie Ihr physisches Umfeld“. Hm, okay, das ist jetzt nicht wirklich etwas Neues. Ich folge Karen Kingston seit zwölf Jahren und habe vor kurzem auch mal Marie Kondos Methode ausprobiert. Aber dann kam ich zu diesem Absatz: „Drückt Ihr Umfeld aus, wer Sie sind? Was müssen Sie loswerden, weil es Ihnen nicht länger dient?“ Ich spürte förmlich, wie die Antwort in mir aufbrandete und hörte beinahe eine Stimme sagen: ALLES.


Und dieses ALLES beinhaltet selbst die verflixte Tapete an den Wänden!


Wow. Okay.


Erste Reaktion: Panik. Ich meine, der Gedanke allein ist ziemlich heftig, oder? Alles weggeben, was man besitzt? Sein Zuhause förmlich entblößen, indem man die Tapeten abzieht? Sich selbst entblößen, alle seine Schutzschichten abzulegen …


Mehr Panik, heftiger innerer Widerstand und ein Gefühl, als bekäme ich keine Luft mehr.


Dann wurde mir mit einem Mal klar, warum in letzter Zeit so viele Posts zum Thema „stelle dich deiner Angst!“ auf meinem tumblr-Dashboard aufgepoppt sind.


Da bitte. Da ist die Antwort auf meine Frage. Keine schöne, einfache, bequeme Antwort. Sondern eine ziemlich beängstigende, das-wird-alles-verändern Antwort. Die Antwort – und die Herausforderung.


Glücklicherweise ist an dem Abend, an dem ich diese Antwort präsentiert bekam, die Straßenbahn, die ich vom Büro zum Bahnhof nehme, wegen technischer Störung ausgefallen. So durfte ich zu Fuß zum Bahnhof laufen. Die Sonne schien, ein leises Lüftchen wehte und die dreißig Minuten zu Fuß gehen haben sehr dabei geholfen, meinen Kopf wieder klar zu bekommen – und mein Gefühle.


Denn ich werde diese Antwort nicht ignorieren. Dafür war sie zu stark. Das ist es. Das ist es, wozu ich aufgefordert – eingeladen – wurde. Das ist mein Anfangspunkt.


Aber. Und diese Erkenntnis hat sehr dabei geholfen, die Panik zu beruhigen und den Druck aus der Sache herauszunehmen: Ich muss es nicht alles auf einmal tun. Scheint offensichtlich, aber für mich ist es ein sehr großer Schritt. Zu erkennen, dass ich nicht alles auf einmal machen muss, dass ich nicht alles auf einmal zu Ende bringen muss.


Also mache ich meine Antwort zu meinem Projekt für die nächsten sechs Monate. Vom ersten Juli bis zum Ende des Jahres. Hübsch symmetrisch. (Ja, ich schreibe dies am fünften und ja, ich habe bereits angefangen.) Ich werde durch jedes meiner Zimmer gehen, alles genau unter die Lupe nehmen und mir bei jedem Teil die Frage stellen: Passt dieses Teil noch zu mir? Oder besitze ich es nur, weil ich schon seit einer Ewigkeit habe, weil es eben da ist und ich mich daran gewöhnt habe? Weil es nützlich ist und das gut genug ist, es zu behalten? Gefällt es mir überhaupt???


Denn ich kann gleich jetzt sagen, ohne überhaupt zu Hause zu sein, dass ich eine Menge Zeug besitze, dass in diese Kategorien fällt. Zeug, das mir eigentlich nicht gefällt. Das ich noch nie gemocht habe, aber das ich zum Beispiel geschenkt bekommen habe, als ich noch studiert habe und damals hatte ich nicht den Luxus sagen zu können: gefällt mir nicht, weg damit!, weil ich es gebraucht habe. Wie diesen Tisch, den meine Mutter mir geschenkt hat. Uuuuugh. Alleine schon beim Gedanken an das Ding krampft sich mein Bauch zusammen und mir wird komisch im Magen. Warum zum Henker habe ich das Ding überhaupt noch??? Weil meine Mutter es mir geschenkt hat und weil es einen Nutzen hat? Ja, sicher. Aber etwas anderes mag den Nutzen noch besser erfüllen.


Und vielleicht wird mir beim Gedanken daran auch nicht schlecht.


Komische Reaktion auf einen Tisch, oder? Vielleicht.


Wie dem auch sei. Das Projekt: mich durch jedes meiner Zimmer arbeiten und alles loswerden, das sich nicht wie „ich“ anfühlt. Und dabei ehrlich sein. Dabei absolut, verdammtehrlichzu mir selbst sein. Kein „oh, aber X hat es mir doch geschenkt!“ oder „aber ich habe früher so gerne damit gespielt!“ oder „aber vielleicht kann ich das doch noch mal für irgendetwas brauchen!“


(Werde ich nie.)


Ehrlich sein, bei meinem Gefühl bleiben. Anerkennen, was hochkommt. Ausdrücken, was hochkommt. Die Angst fühlen und die Panik und die Trauer und die Wut.


Und sie loswerden. Sie loslassen.


Jau. Das wird absolut fantastisch werden.


Purge, Baby in der Tat.


Das ist also der Plan. Das Projekt. Und hier bin ich, schreibe es auf und stelle es ins Internet. Gehe die Verpflichtung ein.


Schreie es in die Leere. Mal sehen, was zurückkommt. :-)


Wie es steckengeblieben ist


Ja, so hat es angefangen. Und acht Wochen lang hat es auch wunderbar funktioniert. Ich bin einiges losgeworden und habe dabei viele interessante Dinge über mich selbst gelernt. Besonders die Sache mit den Geschirrtüchern werde ich wohl nie vergessen.


Welche Sache mit Geschirrtüchern? Also, kurzgefasst: Ich besaß einen ganzen Stapel Geschirrtücher, die ich absolut nicht mochte. Die ich aber immer behalten habe, denn Geschirrtücher braucht man schließlich zum Abtrocknen. Und weil man sie eben braucht, bin ich jahrelang nicht auf die Idee gekommen, mir auch nur die Frage zu stellen, ob sie nicht weg können. Bis letztes Jahr.


Was für eine Offenbarung. Mir ging auf, dass in diesen Geschirrtüchern sehr viel Wut steckte. Meine Wut. Sie waren Geschenke meiner Großmutter gewesen „für die Aussteuer“. Sie hat damit angefangen, als ich ungefähr sechzehn war. Und ich erinnere mich gut daran, wie es war, Weihnachten am Tisch zu sitzen, mein jüngerer Bruder bekommt tolle Spielsachen und ich? Geschirrtücher! Ich wollte Bücher!!


Und dann ging mir auf, dass da nicht nur meine Wut drin steckte. Sondern auch die meiner Großmutter. Als sie sechzehn war, hätte sie als begeisterte Leseratte wahrscheinlich auch gerne Bücher bekommen. Aber das war 1948, da konnte sie vermutlich froh sein, wenn es überhaupt etwas gab. Und wahrscheinlich haben ihre weiblichen Verwandten damals ebenfalls angefangen, ihr Sachen für die Aussteuer zu schenken. Ich nehme an, sie war ähnlich begeistert. Aber weil das bei ihr so gelaufen war, machte sie es bei mir genauso – so hat sie es gelernt, so macht man das.


Aber mit Wut und Groll im Bauch trocknet es sich nicht sehr fröhlich und beschwingt ab.


Inzwischen besitze ich neue Geschirrtücher und die alten sind zu Putzlappen umfunktioniert worden. Es geht mir sehr viel besser damit. Und das Abtrocknen ist auch lange nicht mehr so ätzend wie vorher. :-)


Das die Sache mit den Geschirrtüchern. Augenscheinlich ein notwendiger Haushaltsgegenstand, in diesem Fall jedoch Symbol für den Verlust von Freiheit, für in eine Rolle gezwungen werden. Sie auszusortieren war also nicht nur entrümpeln auf materieller Ebene, sondern auch die Rückforderung meiner Freiheit – der Freiheit, selbst zu entscheiden, wer und was ich bin und sein möchte. Es war ein Akt der Selbstermächtigung und der Selbstliebe.


Warum das Projekt dann trotzdem steckengeblieben ist? Wenn es doch so erfolgreich war?


Nun, ja. Ich war zu erfolgreich. Oder anders gesagt: zu schnell. Zu schnell mit dem Entrümpeln, mit dem Aussortieren, mit dem Entscheiden, was weg kann. Und stieß dabei auf ein Hindernis, dass mir bis dato noch nie begegnet war – ich kam mit dem finalen Abgeben der Sachen nicht hinterher.


Denn das ist etwas, das beim Entrümpeln durchaus bedacht werden sollte: Wohin mit den Sachen, die aussortiert sind?


Sicher, ich hätte damals einfach alles in die Mülltonne stecken können und fertig. Aber das geht mir dann doch gegen die Natur. Vielleicht bin ich zu sehr geprägt durch die Großelterngeneration, die aus Angst, eines Tages wieder nichts mehr zu haben, einfach alles aufgehoben hat. Oder vielleicht ist es auch meine Generation und die nächste, für die Ressourcenverknappung und Müllberge und Umweltschutz nicht nur Schlagworte sind, sondern Realität.


Also nichts mit in die Mülltonne stecken: Alles, das noch gut ist und verwendet werden kann, wird gespendet oder verkauft.


Allerdings erfordert das Zeit. Du musst entscheiden, was du wohin abgeben möchtest. Du musst planen, wann du wie dorthin kommst (besonders, wenn man kein Auto hat). Wenn du Sachen verkaufst, wo und wie machst du das. Selbst Dinge nur bei ebay Kleinanzeigen zum Verschenken einzustellen erfordert Zeit: Du musst den Kram fotografieren, einstellen, immer ein Auge auf eventuelle Anfragen haben, etc. Bücher bei momox verkaufen geht flott, ja, aber auch das muss eingetippt werden, Versandetiketten ausgedruckt und das Paket zur Post gebracht werden.


Wie gesagt: Es braucht Zeit. Und letztes Jahr habe ich noch in Vollzeit gearbeitet und hatte jeden Tag insgesamt drei Stunden Fahrt zwischen Wohnort und Büro. In anderen Worten: Wenn ich abends um sieben nach Hause kam, war mein Tag nicht nur bereits mehr als vierzehn Stunden lang. Der AWO-Laden hatte auch bereits zu und mich noch an den Computer zu setzen, um Sachen bei ebay einzustellen, dazu hatte ich oft weder den Nerv noch die Kraft. Blieben nur noch die Wochenenden – neben einkaufen, Wohnung putzen und dem ein oder anderen (gewollten) Sozialkontakt.


Ich bin also irgendwann einfach nicht mehr nachgekommen. Das war mir so, in dem Umfang, noch nie vorher passiert. Sicher, ich hatte auch vorher bei Entrümpelungsaktionen Häufchen gebildet. Aber die verschwanden dann auch kurze Zeit später wieder, weil das Zeug gespendet oder anderweitig weggegeben wurde. Dass es sich anstaute, die Stapel größer und größer wurden – das war unbekanntes Neuland. Wie geht man damit um?


Ich beschloss, erst dann weiter zu entrümpeln, wenn die Berge weg waren, wenn alles, was ich aussortiert hatte, auch wirklich final meine Wohnung verlassen hatte.


Und da bin ich dann endgültig steckengeblieben. Zeit war und blieb ein rares Gut – und dann ist in den letzten Monaten des Jahres so viel passiert, dass ich nicht einmal mehr mentale Kapazitäten hatte, über das Abgeben aussortierter Dinge nachzudenken. Es waren alles positive Dinge, gar keine Frage – positive Veränderungen, die mich innerlich so viel weiter gebracht haben.


Veränderungen, die ich durchaus auch darauf zurückführe, dass ich eben zwei Monate lang entrümpelt und damit dem Leben Platz geschaffen hatte. Platz für diese Veränderungen. Denn indem ich angestaute Energie im Außen gelöst und losgelassen habe, konnte dieser Prozess auch im Innen geschehen.


Was andererseits aber auch nichts daran ändert, dass die blöde Gästematratze, die ich in sechs Jahren genau ein mal für Gäste gebraucht habe, da ich ein Ausziehsofa im Wohnzimmer habe, immer noch im Schlafzimmer herumsteht und mich vorwurfsvoll anguckt. Wolltest du mich nicht mal bei ebay einstellen?


Aber so frustrierend das auch war, hat mich diese Erfahrung des Energiestaus an anderer Stelle doch etwas Wichtiges gelehrt. Zum einen hat es mir sehr klar vor Augen geführt: Das Aussortieren ist nur der erste Schritt. Wirklich entrümpelt hat man erst dann, wenn die Sachen ganz weg sind. Was durchaus Sinn macht: Die Hände hat man ja schließlich auch erst dann wirklich frei, wenn man losgelassen hat. Und zum anderen: Wirklich loslassen bewirkt tiefe Veränderungen, auf mehr als einer Ebene, und diese brauchen oft einfach Zeit. Die Seele ist nicht so schnell wie der Verstand und so, wie ich mit dem finalen Abgeben nicht nachkam, so kam meine Seele mit dem Verarbeiten der Veränderungen nicht nach.


Was … ziemlich typisch ist für mich. Wie sagte ich oben doch noch? Ich muss nicht alles auf einmal zu Ende bringen? Naja ... das vergesse ich schon mal gerne. Besonders, wenn ich mit Feuereifer bei einer Sache dabei bin. Wie letztes Jahr bei dem Entrümpeln. :-)


Wie es jetzt weitergeht


Jetzt ist es ein Jahr später. Es hat sich viel verändert seit Juli 2019. Es gibt diese Webseite. Ich arbeite nicht mehr als Angestellte. Ich bin innerlich und äußerlich viel gereist und habe Neuland betreten (leider nicht Neuseeland …). Ich habe Menschen auf ihren eigenen inneren Reisen begleitet und biete diese Dienste nun ganz offiziell für alle an, die sich einen Gefährten auf diesen Wegen wünschen. Und ich habe Zeit.


Ich habe Zeit und die Ahnung von kommenden Veränderungen. 2020 ist noch lange nicht fertig mit mir, mit uns allen. Und wenn das nicht der Moment ist, wirklich zu entrümpeln und alles hinter sich zu lassen, das einem nicht mehr dient, alles loszulassen, das einen in der alten Identität festhält – wann dann? Die Zeit ist jetzt. Und ich habe Zeit.


Ich habe Zeit und starte dieses Projekt neu. The Purge Reloaded.


Und wie letztes Jahr auch lade ich alle, die Interesse haben ein, diese Reise mit mir zu machen. Zusammen macht es noch mehr Spaß. :-)


So, und jetzt ganz praktisch. The Purge: Wie gehe ich vor?


Naja, nachdem ich letztes Jahr die KonMari Methode an meinen Klamotten getestet habe, mit so unglaublich faszinierenden Ergebnissen (mehr dazu hier), wollte ich ohnehin diese Methode einmal von Anfang an ausprobieren. Also nehme ich mein diesjähriges Projekt zum Anlass, genau das zu tun.


Okay, mit Abweichungen. Denn ja, ich möchte wirklich gerne ihren ersten Schritt ausprobieren – sprich die genauere Betrachtung meiner Motivation, warum ich entrümpeln will und was der Ideal-Zustand ist, also wo ich hin will. Und ich habe auch vor, mich an die empfohlene Reihenfolge der Kategorien zu halten. Was ich allerdings nicht vorhabe ist, bei Kategorie 1: Bekleidung anzufangen. Nope. Das habe ich letztes Jahr gemacht, das muss nicht noch mal sein.


Meine Reihenfolge sieht dann also so aus:

  1. Papierkram

  2. Bücher & Zeitschriften

  3. alle anderen Papiere: Unterlagen, Dokumente, Ausdrucke, Formulare, Flyer …

  4. Kleinkram

  5. CDs und DVDs

  6. KörperpflegemittelAccessoires

  7. Wertsachen (Sparbuch, Kreditkarten, etc.)

  8. Geräte (Fotoapparat, Kabel, etc.; alles, was elektronisch ist oder mit Elektrizität zu tun hat)

  9. Haushaltsartikel (Schreibwaren, Nähzeug, etc.)

  10. Artikel aus Apotheke und Drogerie (Medikamente, Seife, Taschentücher, etc.)

  11. Küchenutensilien und Nahrungsmittel

  12. alles andere, das sonst noch herumliegt (z.Bsp. Dinge, die mit Hobbys zu tun haben)

  13. Erinnerungsstücke„Wer bin ich heute?“ statt „Wer war ich gestern?“

(Und weil kein Plan den direkten Kontakt mit der Realität überlebt … kann ich jetzt schon verraten, dass ich mich nicht so ganz genau an diese Reihenfolge gehalten habe.) (Ja, natürlich habe ich bereits angefangen! Nur weil ich eine Woche gebraucht habe, diesen Blogeintrag zu schreiben, heißt das noch lange nicht, dass ich auch mit dem Entrümpeln eine Woche gewartet hätte!)


Hm, also, ich weiß ja nicht, wie es dir gerade geht. Aber ich bin fröhlich aufgeregt und freue mich total auf dieses Abenteuer.


Und bin so, so, soooo gespannt, was das Entrümpeln wohl dieses Jahr so alles in Gang setzen wird.


❤️

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